Der Blog von Manuela Schindler, unserer spirituellen Leiterin im Beginenhof Nordhastedt, ist umfassend bestückt und kann eine wichtige Begleitung auf dem spirituellen Weg sein. Das Schöne dabei ist, dass beinahe alles kostenlos zu lesen und herunterzuladen ist, sodass jeder eigenverantwortlich, in aller Freiheit und im eigenen Tempo, diese Inhalte erproben und annehmen oder abweisen kann.
Auf der Seite Aktualisierungen können Sie sich bei regelmäßigem Besuch des Blogs auf einen Blick darüber informieren, ob seit Ihrem letzten Besuch neue Beiträge veröffentlicht wurden. Ansonsten hilft ein Inhaltsverzeichnis, das sämtliche Seiten, Unterseiten und Angebote erfasst hat, um einen Überblick zu gewinnen.
Die spirituelle Ausrichtung von Manuela Schindler ist auf Gott bezogen, und dabei sehr offen für Themen, die man sonst nur in esoterischen Gefilden findet. Eine gelungene Kombination, wie wir finden! An Gott zu glauben, mit ihm zu leben und sich in ihm geborgen zu fühlen, schließt das Wissen um den Abstieg der Seele, die Beschaffenheit der verschiedenen (feinstofflichen) Körper und das Wissen um geistige Ebenen und geistige Lehrer nicht aus. Auch der Auftrag der Selbsterkenntnis wird in ihrem Blog vollständig aufgegriffen durch viele Texte und Anregungen, aber auch durch ihre Lehrbriefe.
Ihr Arbeitsschwerpunkt wird im Text Jüngerschaft in der Zeitenwende gut zusammengefasst. Er schildert die Grundlagen all ihrer Aktivitäten.
Ein Weckruf ist für sie der wichtigste Text auf ihrem Blog. Er zeigt auf, wie sie den Umgang mit Gott und unsere Aufgabe im Umgang mit ihm sieht.
Sie schreibt weiter:
" Ich vertrete einen spirituellen Weg, der Eigeneinsatz und intensive Mitarbeit auf dem Weg der Verwandlung befürwortet, da meine Erfahrungen mir das bewiesen haben.
Wer erwartet, dass alles von allein geschieht und deshalb die Herausforderungen lieber auf sich zukommen lassen will, wird sicherlich auch nicht falsch liegen, denn wir haben Wahlfreiheit.
Das wäre dann der passive Weg, den man in uralten spirituellen Lehren bezeichnet als „den Weg der Erfahrung" (den gehen die meisten Menschen, er ist sehr langsam). Doch es gibt noch den aktiven
Weg, der als "der Weg der Gnade" (den gehen weniger Menschen, die Intensität ist höher) bezeichnet wird.
Sicherheitshalber möchte ich darauf hinweisen, dass auch der Gnadenweg durch Erfahrung getragen ist und keinesfalls durch blinden Glauben, der unwissend sein lässt. Jeder beginnt zunächst mit
dem Weg der Erfahrung, um überhaupt einen Einstieg zu finden.
Man macht Fehler und lernt daraus.
Man hört nicht auf die innere Stimme oder den Instinkt und fährt die Folgen ein.
Das alles kann viel Zeit erfordern, da die anschließenden Heilungsprozesse, welche Erfahrungen in Wissen umwandeln, schmerzhaft und langwierig sein können. Am Ende hat man gelernt, auf die
Intuition und innere Weisung zu hören, sodass man die Erfahrung nicht mehr machen muss, warum es gut ist, immer auf die innere Weisung zu hören. Spätestens dann wechselt man auf den Gnadenweg
über und lässt sich tief auf freiwillige Selbsterkenntnis ein.
Daher sind meine Lehrbriefe auch entsprechend arbeitsintensiv und erwarten die Bereitschaft, sich ernsthaft mit den Themen auseinanderzusetzen."
Bisher sind fünf Lehrbriefe verfügbar, die momentan noch kostenlos heruntergeladen werden können vom Blog und den
hier formulierten Anspruch aufgreifen.
Auf der Seite Texte und spirituelle Leitfäden wurden neben vielen Texten, die man direkt auf dem Blog lesen kann, auch umfangreiche PDF-Dateien hinterlegt. Die stammen aus ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Netzwerk für spirituelle Krisen, die im Rahmen ihrer kostenlosen schriftlichen Beratungen (2001 bis ca. 2013) entstanden sind. Von Medialität, Kundalini bis diversen energetischen Symptomen wurde so ziemlich alles aufgegriffen, was die Betroffenen an sie herangetragen haben. Alle Briefe sind authentisch von Betroffenen, was das Lesen besonders interessant macht.
Sie ist übrigens auch auf Facebook aktiv, allerdings nicht täglich. Wer interessiert ist an Kurztipps und der Vorstellung neuer Texte, ist als Follower/in oder Freund/in herzlich willkommen!