Das Phoenix-Netzwerk wurde 1994 von Manuela Schindler initiiert und gemeinsam
mit 22 Gründungsmitgliedern in Hamburg gegründet. Es ist keine Organisation, sondern ein freier privater Zusammenschluss von spirituellen Idealisten, die miteinander vernetzt arbeiten.
Phoenix ist somit seit der Gründung eine freiheitliche Privatinitiative und soll es auch in Zukunft bleiben.
Eine private Trägergemeinschaft fördert und unterstützt alle Initiativen von Phoenix-Netzwerk mit privaten Mitteln. Die Gründung des Beginenhofs Nordhastedt ist z.B. durch das Phoenix-Netzwerk
initiiert worden. Im großen Phoenix-Zentrum im Beginenhof finden zukünftig die Treffen und Gruppen statt (Bilder siehe unten am Ende der Seite).
Auf dem Blog wird in der Darstellung „Über uns“ Folgendes ausgesagt:
Der Phoenix ist ein Symbol des Aufbaus und der beständigen Vernichtung des Aufgebauten, um aus der verbleibenden Essenz neu aufzuerstehen. Da dieser Vorgang einen zutiefst spirituellen
Prozess des ständigen „Stirb und werde“ schildert, war er von Anfang an ein wichtiges Symbol für uns. Unsere spirituelle Ausrichtung ist verbunden mit einer auf das Höhere Selbst (Gott in uns)
und auf Gott fokussierten Lebenshaltung. Sie steht für einen spirituellen Weg, der geregelt und zugleich freiheitlich ausgerichtet ist und die Esoterik einschließt.
Unser Interesse liegt seit der Gründung darin, für ein spirituelles Weltbild einzutreten, welches den Menschen frei lässt, seine hohen ethischen und positiv-spirituellen Werte zu leben, ohne
Einschränkungen oder Dogma. Unsere Aktivitäten sind dadurch verbunden, dass es keine festgelegte dogmatische Glaubenshaltung gibt und es sich auch nicht um eine Bekenntnisgemeinschaft
handelt.
Die Interessen von Phoenix haben folgende Grundlage:
In den vergangenen Jahrzehnten durchlief das Phoenix-Netzwerk viele intensive Phasen und Verwandlungen, die so niemand geplant hatte. Die Chronik zeigt auf, wie wechselvoll und kreativ die einzelnen Phasen waren und wie groß die Bandbreite der Tätigkeiten, Kontakte und des Miteinanders gewesen ist.
Nach dem Tod einer wichtigen Mitträgerin (Heidemarie Meidlein) im März 2025 reduzierte das Phoenix-Netzwerk seine Arbeit zunächst deutlich, Mitgliedschaften wurden beendet, das Austauschportal im Internet geschlossen, die Rundbriefe und die Vernetzungsarbeit eingestellt. Sämtliche Seiten diesbezüglich wurden vom Blog gelöscht und dieser damit auf ein notwendiges Minimum reduziert. Es war nicht klar, ob Phoenix nach über 30 intensiven Jahren die Kraft hatte, erneut wieder aufzustehen und in den nächsten Abschnitt aufzubrechen. Seit April 2026 ist bekannt, dass es nun doch noch weitergehen wird. Wie schön!
Siehe hierzu auch den Text auf dem Blog.
Allerdings ist bisher nicht klar, wie genau es weitergehen soll. Nach Angaben von Manuela Schindler, Gründerin und Leiterin, gibt es noch keine klaren Hinweise, ob alte Vorgehensweisen
reaktiviert und weiterentwickelt werden sollen, oder ob etwas ganz anderes umgesetzt werden soll.
Wer die Chronik gelesen hat, weiß, wie vielfältig aktiv die Phoenix-Netzwerker gearbeitet haben, und dass sich ihre Tätigkeiten von ehrenamtlichen Beratungen für Menschen in spirituellen Krisen bis zu Friedensaktivitäten, Meditation, spiritueller Weiterbildung und gegenseitiger Unterstützung erstreckten.
Viel Einfluss auf die Entscheidungen haben diejenigen, die sich für diese Art des Miteinanders interessieren. Denn um das Projekt in eine neue Phase zu bringen, benötigt es interessierte Menschen, die sich einbringen und diese Idee gemeinsam voranbringen wollen. Siehe dazu den Text "Der innere Ruf" von Manuela Schindler auf dem Blog.
Um ein Kennenlernen zu ermöglichen, gibt es im Rahmen des alle zwei Monate stattfindenden spirituellen Gesprächskreises reichlich Raum und Zeit dafür.
Alles Weitere muss sich nun entwickeln und wir dürfen gespannt sein, wie alles in einem Jahr aussehen wird. Das schöne Phoenix-Zentrum im Beginenhof Nordhastedt wartet jetzt auf Aktivität und neue kreative und spirituell motivierte Schaffenskraft.
Nachtrag 11. Juni 2026:
Das Phoenix-Netzwerk nimmt die Vernetzungarbeit wieder auf. Dazu gibt es einen neuen Text und die Möglichkeit, über diese Website Kontakt aufzunehmen.